Foto Jens und Verena
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Standesamt

Da der Bräutigam eine gewisse Affinität zur Stadt Trier hat, lag es nicht weit weg,
den standesamtlichen Teil der Heirat in dieser weltschönsten Stadt zu begehen.

Die standesamtliche Trauung  

Unser Hochzeitstag in Worten


Aufgrund der großen Liebe des Bräutigams zu seiner Heimatstadt Trier, haben wir beschlossen, den standesamtlichen Teil unserer Hochzeit in dieser schönen Stadt zu begehen. Wir machten uns also am Donnerstag, 30.08.2007, in meinem MX-5 auf den Weg nach Trier. Voller Vorfreude, Hoffnung und auch etwas Bammel. In Trier angekommen, ging erstmal alles seinen normalen Weg. Wir fuhren zu meinen Eltern und erholten uns etwas von der Fahrt. Anschließend eröffneten meine Eltern dann, das sie für uns ein Zimmer im Hotel Porta Nigra reserviert haben, mit Blick auf die schöne Porta Nigra, das Wahrzeichen der Stadt Trier. Eine tolle Idee meiner Eltern, so hatten wir immerhin die Möglichkeit ungestört auch die erste Nacht als Ehepaar zu verbringen.
Damit war der Tag aber im Prinzip auch gelaufen. Abends waren wir dann noch bei meiner Schwester und ihrem Mann Michael eingeladen, ließen uns dort fürstlich bedienen und fuhren anschließend ins Hotel zurück und freuten uns auf das was noch kommen sollte.

Am nächsten Tag sind dann Susi und Joachim eingetroffen. Für Verena besonders wichtig, da es sich bei Susi um Verenas beste Freundin und Trauzeugin handelte. Für die beiden hatten wir natürlich ein schönes Zimmer reserviert, damit auch sie sich auf das wesentliche konzentrieren konnten. Abends waren wir 4 dann ein bisschen in Trier unterwegs, waren im Christofel essen und anschließend im Zapotex noch ein paar Bierchen zischen. Man kann sich vorstellen, das ich, als alter Trierer mich unheimlich wohl gefühlt habe.
Den letzten Abend als unverheiratetes Paar beendeten wir dann mit den beiden in der Pilsbar im Hotel. Glücklich und zufrieden ginge es dann ins Bett und dann war es endlich soweit ......

Der Tag unserer Hochzeit war gekommen. Der Blick aus dem Fenster machte klar, das der 01. September 2007 ein schöner Tag werden würde, mit Sonnenschein und ohne Regen. Am Vormittag nach dem Frühstück, kam meine Schwester und begleitete Verena zum Friseur. Die Aufregegung stand der Braut ins Gesicht geschrieben. Nach dem die beiden weg waren, fing ich auch an mich schön zu machen, duschen, rasieren, was man halt so macht an seiner Hochzeit! Gestriegelt und geschniegelt war ich dann, als Verena strahlend vor Glück vom Friseur zurückkam. Gott sei dank, war sie extrem zufrieden mit ihrer Frisur. Nun konnte eigentlich nichts mehr passieren. Nachdem Verena ebenfalls fertig war mit anziehen, blieb uns noch etwas Zeit zum letzten Mal als Frau Boos und Herr Thielen was trinken zu gehen. Wir gingen also wieder in die Hotelbar und gönnten uns noch ein Glas Sekt.

Gegen 12 Uhr wurden wir von Caro und Micha abgeholt. Verena durfte mit Caro in ihrem roten Barchetta fahren, während ich mit Micha in einer geilen Corvette zum Standesamt befördert wurde. Dort angekommen, waren natürlich schon einige versammelt und freuten sich uns zu sehen. Nach dem üblichen Begrüßungsritualen war es dann soweit und wir konnten in den Trausaal im Turm Jerusalem Dann fing der Standesbeamte an und ab da lief das ganze irgendwie von alleine. Nach einer schöne Ansprache kamen die ganzen Formalitäten und zum Schluß auch noch der Ringtausch. Ich glaub nach 30 Minuten war alles vorbei, wir mussten unterschreiben und dann löste sich die ganze Spannung und es war vollbracht!

Nach der erfolgreichen Trauung, wurde wir im Hof des Standesamts von glücklichen Menschen begrüsst. Mein Bruder gab mit 3 Musikerkollegen ein Ständchen, während Harald und Tanja, sich aufopferungsvoll um den Sektempfang kümmerten.
Anschließend gingen wir geschlossen ein paar Meter weiter über den Domfreihof um unseren Tisch im Restaurant "Zum Domstein" einzunehmen, wo es dann ein leckeres Essen und natürlich auch ausreichend zu trinken gab. Nach dem wir gegessen hatten, bot sich mein Vater an, für die Nicht-Trierer, eine kleine Stadtführung zu machen. In einer kleinen Gruppe zogen wir vom Dom, über den Domfreihof, zur Basilika, einen kurzen Abstecher in den Palastgarten, und über die Simeonstrasse bis zur Porta Nigra. Alle waren begeistert und fanden den kurzen Trip ausgezeichnet.

Anschließend gingen wir alle in die Hotels, bzw. nach Hause um sich etwas frisch zu machen, umzuziehen um dann den Rest des Abends in meinem Elternhaus, bzw. im Garten zu verbringen. Meine Familie hatte im Garten ein kleines Partyzelt aufgebaut, frisches Bier kaltgestellt und als Überraschung eine leckere Torte vom Raab aufgestellt. Es kamen noch einige Freunde und Bekannte vorbei, über die ich mich persönlich sehr gefreut habe, wie z.B. Elmi und Dirk, oder auch Familie Schlüschen. So ließen wir den Tag wunderschön ausklingen.

Wir möchten an dieser Stelle uns nochmal bei allen Bedanken die zum Gelingen in Trier beigetragen haben. Vornweg natürlich meine Eltern, meine Schwester und ihrem Mann, meinen Brüdern und allen Freunden die dabei waren und direkt oder indirekt geholfen haben, den Tag für uns unvergesslich zu machen!

Noch mehr Bilder findet ihr in der Galerie.

Infos von vor unserer Hochzeit